Exposé

 

Glauben Sie alles, was uns die Politik erzählt?


Hartmut, ein Endfünfziger Akademiker, der in der Lehre tätig ist, wird

am Tag des Fukushima-Unglücks  von seinem  jüngsten Sohn Iven mit

sich selbst konfrontiert.  Der Tag wird für  Hartmut  zu einem inneren

Wendepunkt. Er beginnt, intensiv über die globalen Schieflagen unserer Zeit und ihre Auswirkungen auf unsere Gesellschaft nachzudenken. Auf einem Flug nach New York lernt er Dr. Cender kennen, der ihm einen brisanten Einblick in die dunklen Machenschaften der Pharmaindustrie gewährt. Die Informationen befeuern Hartmuts Drang, hinter die Kulissen des Weltgeschehens zu blicken. In der Folge recherchiert er gezielt nach  verdeckten Informationen und tauscht sich mit seiner Familie und engen Freunden zu politisch-brisanten Fragestellungen aus.


Er deckt unfassbare Zusammenhänge auf und stößt auf gigantische, teils grausame politische Verstrickungen, die unser Leben bestimmen, ohne dass wir es bemerken. Seine Recherchen führen ihn zu einem Gefüge aus Machtbesessenheit und menschlicher Gier, einem überbordenden Kapitalismus, dessen Fäden immer am selben Punkt zusammenlaufen: Bei der Machtelite, den Tokoglifos, bestehend aus ranghohen Politikern, Adeligen, Wirtschaftsbossen und Mitgliedern der Hochfinanz.


Hartmut schildert die menschenverachtenden Geschäfte der Pharmaindustrie und das Scheitern eines fehlgeleiteten Gesundheitssystems ebenso wie die Gleichschaltung der Medien und die digitale Überwachung des Einzelnen. Er beleuchtet die aktuelle Flüchtlingsbewegung, die gefährliche Lethargie der Deutschen, und die stetige Manipulation durch Politik, Medien und Wirtschaft, der wir täglich ausgesetzt sind. Im Zuge seiner gedanklichen Auseinandersetzung geht er noch einen Schritt weiter und versucht Lösungsansätze aufzuzeigen – weg von einer gleichgültigen, unmündigen Gesellschaft hin zu einer neuen Form des humanistischen selbst-denkenden Menschen.


Der Text wendet sich an Leser, die an aktuellen politischen Fragestellungen und tieferliegenden Zusammenhängen interessiert sind, dabei jedoch nicht auf die Kommunikation der gängigen Medien vertrauen möchten. Der Text behauptet nicht, er bedient sich Tatsachen und weist Zusammenhänge mithilfe von Zitaten und Quellen nach.


Bei dem Manuskript handelt es sich nicht um eine wissenschaftliche Publikation, vielmehr stellt der Text eine gedankliche Auseinandersetzung mit romanhaften Zügen dar, die dazu dienen sollen, das Erzählte fundiert, aber kurzweilig wiederzugeben. Darin liegt zugleich die Stärke des Textes. Er beleuchtet die jeweiligen Zusammenhänge in komprimierter Form, ohne sich in unüberschaubaren Details zu verlieren. Er gibt den Lesern einen erschütternden, aber notwendigen Einblick in Zusammenhänge, die nicht offen kommuniziert werden. Er beinhaltet Fakten, Informationen und Wahrheiten, die wir häufig verdrängen, da sie das persönliche Weltbild erschüttern.

(Buch Politik)

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© 2016 H. T. Thielen

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